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" Das Bemühen urn Anpassung an das Zeitalter und die Technologie, hat die Lander schleunigst zu einem Grad des nicht—Ubereinkommens getrieben. Die nationalen Werte sind nunrnehr nicht mehr von Bedeutung, wohingegen jedoch eine globale (universale) Annaeherungsweise an internationaler Wichtigkeit gewonnen hat. Diese Tatsache hat zur Folge, dass einige Werte vollig verlorengehen und andere hingegen Ubertrieben werden. Wenn von idealen gesellschaftlichen Normen Distanz eingehalten wird, kann dies in Gedanken und Verhaltensweisen zu kultureller, seelischer und emotionaler Perversitaet führen. Der Mensch, der von seiner Existenz an bis heute und von heute bis in die Zukunft, von einer unaufhaltsamen Entwicklungsdauer mühsam dahingeschleppt wird, fällt aufgrund seiner kulturellen Perversität, einer kulturellen, aufgrund seiner seelischen Perversität, einer seelischen und aufgrund seiner emotionalen Perversität einer emotionalen Erosion zum Opfer. Dies verursacht eine individuelle Infragestellung und kurz vor der Jahrtausendwende eine innere Unruhe. “Verlorengegangene Kultur”, “Leblose Seele”, “Gefühllose Emotionalität” und entgegen diesen Dingen im Einfluss dieser konnte man wiederum beobachten, dass Ausdrücke wie “Verzerrtes menschliches Aussehen” Wurzeln geschlagen haben. Das Individuum wird von dem Moment an, seit es am gesellschaftlichen Leben teilnimmt, zunächst einmal innerhalb des familiären Organs mit Wiegenliedern der Mutter, von altertümlichen Liedern und Texten, die von der Vergangenheit übertragen wurden, ohne Zweifel von einer unbegrenzten kulturellen Grenze überschwemmt. Aus diesem Grund wird erwartet, dass in puncto der Infragestellung des eigenen Ursprungs, die Person und ihre Identität am leichtesten im Bereich der Musik sich entwickelt. Doch heutzutage wird das Individuum, das anhand solcher Ansammlungen ein bestimmtes Alter erreicht hat, von seinem Ursprung entfremdet und differenziert sich. Demzufolge wird sogar bei einem Verlangen nach dieser Art der Einstellung, festgestellt, dass selbst auf musikalischer Ebene in einer bestimmten Sprache plötzlich wieder Lieder anderer Sprachen als nicht singenswert beurteilt werden. Die Motive, die anhand des obigen Beispiels erörtert wurden, können auch auf anderen Bereichen als Besitz der gesellschaftlichen Kulturen, der als fundamentales Objekt und fundamentales Motif in der Gesellschaft verankert ist, beurteilt werden. Diese sind mit der Zeit überall symbolisch dargestellt worden. An einigen Orten haben sie ihre ursprungliche Bedeutung verloren und andere Charaktere angenommen. So wie sie meistens den Objekten gegensatzlich sind, haben sie die Ereignisse in Romanform miteinander verglichen. Em solches Individuum, das bei internationalen übereinkommen mit lokalen Keimen der Entwicklung nicht vertraut und im Frieden ist, ist auch nicht in der Lage, dies bei sich selbst zu verwirklichen. Demzufolge verliert es zunehmend auf globaler Plattform an Halt. Im Rahmen des sich von Tag zu Tag ändernden Grundsätze des internationalen Zusammenkommens, gehen Individuen in ihrer fortlaufenden Existenz in bezug auf die Generation und den Ursprung bei einer Vermeidung, den notwendigen Transfer zu verwirklichen, ein grosses Risiko ein. Insbesondere bei Individuen zu beobachten, die von Angeburt an, aufgrund ihrer Eigenschaft, von äusseren Einflüssen begeistert zu sein, sich loslösen und infolgedessen unbehandelt in ihrem Ursprung entfremdet werden. Mit diesen Befürchtungen finden Bemühungen statt, den Ursprung wieder ins Verhör zu nehmen. Der Mensch, mit dem er sodann konfrbntiert wird, ist em Lebewesen, das nostalgische Werte hat. Diese Werte, die er sich einst angeeignet hatte, sind selbstverständlich kulturelle Werte. Man verlangt nach einem Zusarumensein, das sowohl auf physischer als auch auf sprachlicher Ebene, in Dingen oder Personen und mehreren Einstellungen übereinstimmt. Die Bestandteile, die den Charakter des Menschen bestimmen und nicht den Menschen als Individuum selbst, führen zu einer Vernichtung seiner selbst. Das Verlangen des Menschen nach solchen Dingen ist insofern, als dass er dadurch seine Lücken ausfüllen und semen Hunger stillen kann, als wichtig zu betrachten. Es ist jedoch zu beobachten, dass Menschen, die solche Individuen benutzen möchten, von diesen nicht wichtiggenommen werden. Das sich hinter diesen kulturellen Lebewesen verbergende Trockene, Leblose und sogar Tote hat den Anschein eines toten Menschen, das in einem Ort lebte, wo eine Atombombe eingeschlagen hat. Die Verstandigung ist in diesem Bereich kulturlos geworden und der Mensch hat seine psyche verloren und seine Eigenschaft, als ein Organ zu fungieren. Nach Aufzählung obiger Punkte ist schlusszufolgern, dass das absterben der Gefühle auch nicht mehr mit kulturellen Mitteln zu beheben ist, was den Mensch als Mensch auszeichnet. Ayhan KAYAPINAR 1997 "